Zu hoffen, Frieden ohne Spiritualität und Meditation zu erlangen, heißt Wasser in der Wüste zu erwarten.


Studien
ALLGEMEINE AUSWIRKUNGEN DER MEDITATION
(belegt durch diverse Studien)
- Meditierende haben einen größeren Zuwachs an Intelligenz als Nichtmeditierende
- Meditierende sind Nichtmeditierenden in Erinnerungstests überlegen
- Die Fähigkeit zur Lösung arithmetischer Probleme verbessert sich durch Meditation
- Durch Meditation verbessert sich die akademische Leistung von Studenten
- Meditierende Angestellte schätzen ihre Beziehung zu ihren Mitarbeitern positiver ein als Angestellte, die nicht meditieren
- Meditierende haben bessere Leistungen in motorischen Geschicklichkeitstests als Nichtmeditierende
- Hoher Blutdruck wird durch Meditation vermindert (kann immer nur als Unterstützung einer ärztlich angeordneten und überwachten Bluthochdrucktherapie betrachtet werden)
- Verringerung von Angst bei Meditierenden
- Schlaflosigkeit verringert sich durch Meditation
- Durch Meditation verbessert sich die Feldunabhängigkeit der Wahrnehmung
- In den wichtigsten psychologischen Dimensionen von Selbstverwirklichung oder Selbstaktualisierung zeigen sich schon nach zweimonatiger Meditation starke Verbesserungen
- Drogen-, Alkohol- und Zigarrettenmissbrauch wird durch Meditation drastisch reduziert
- Eine Untersuchung der Wirkung von Meditation auf Gefängnisinsassen zeigt eine starke Verringerung der Angst, Abnahme von Gewalttätigkeiten und eine Zunahme von positiven Aktivitäten
- Meditation verbessert das Einfühlungsvermögen in andere Menschen
AUSWIRKUNG AUF DEN KÖRPER:
- der Sauerstoffverbrauch des Körpers nimmt ab (gelegentlich stärker als im Schlaf)
- der elektrische Hautwiderstand nimmt ab (woran sich der Grad der Entspannung und Angstfreiheit ablesen lässt)
- die Atemfrequenz nimmt ab
- das Herz schlägt langsamer
- Alpha-Wellen im EEG treten vermehrt auf (bei länger Übenden auch Theta-Wellen)
- der Blutdruck sinkt
- der Milchsäurespiegel im Blut nimmt ab (Der Milchsäurespiegel ist ein diagnostisches Maß für die Angstbereitschaft eines Individuums: Daher bedeutet die Verringerung des Milchsäurespiegels im Blut eine Herabsetzung des physiologischen Angstpotentials)
Dies sind alles physiologische Hinweise für ENTSPANNUNG/ENTSTRESSUNG