Studien

#

I) Genaueres über Studien siehe hier

II) Über Studien allgemein (kurz): siehe unten:

ALLGEMEINE AUSWIRKUNGEN DER MEDITATION
(belegt durch diverse Studien)

  • Meditierende haben einen größeren Zuwachs an Intelligenz als Nichtmeditierende
  • Meditierende sind Nichtmeditierenden in Erinnerungstests überlegen
  • Die Fähigkeit zur Lösung arithmetischer Probleme verbessert sich durch Meditation
  • Durch Meditation verbessert sich die akademische Leistung von Studenten
  • Meditierende Angestellte schätzen ihre Beziehung zu ihren Mitarbeitern positiver ein als Angestellte, die nicht meditieren
  • Meditierende haben bessere Leistungen in motorischen Geschicklichkeitstests als Nichtmeditierende
  • Hoher Blutdruck wird durch Meditation vermindert (kann immer nur als Unterstützung einer ärztlich angeordneten und überwachten Bluthochdrucktherapie betrachtet werden)
  • Verringerung von Angst bei Meditierenden
  • Schlaflosigkeit verringert sich durch Meditation
  • Durch Meditation verbessert sich die Feldunabhängigkeit der Wahrnehmung
  • In den wichtigsten psychologischen Dimensionen von Selbstverwirklichung oder Selbstaktualisierung zeigen sich schon nach zweimonatiger Meditation starke Verbesserungen
  • Drogen-, Alkohol- und Zigarrettenmissbrauch wird durch Meditation drastisch reduziert
  • Eine Untersuchung der Wirkung von Meditation auf Gefängnisinsassen zeigt eine starke Verringerung der Angst, Abnahme von Gewalttätigkeiten und eine Zunahme von positiven Aktivitäten
  • Meditation verbessert das Einfühlungsvermögen in andere Menschen

AUSWIRKUNG AUF DEN KÖRPER:

  • der Sauerstoffverbrauch des Körpers nimmt ab (gelegentlich stärker als im Schlaf)
  • der elektrische Hautwiderstand nimmt ab (woran sich der Grad der Entspannung und Angstfreiheit ablesen lässt)
  • die Atemfrequenz nimmt ab
  • das Herz schlägt langsamer
  • Alpha-Wellen im EEG treten vermehrt auf (bei länger Übenden auch Theta-Wellen)
  • der Blutdruck sinkt
  • der Milchsäurespiegel im Blut nimmt ab (Der Milchsäurespiegel ist ein diagnostisches Maß für die Angstbereitschaft eines Individuums: Daher bedeutet die Verringerung des Milchsäurespiegels im Blut eine Herabsetzung des physiologischen Angstpotentials)
  • Dies sind alles physiologische Hinweise für Entspannung und Entstressung