Zum Schmunzeln


God´s special friend is humour. God´s worst enemy is rumour.

Eine Flutkatastrophe sucht die Stadt heim. Das Wasser steigt unaufhaltsam, und die Menschen fliehen. Ein Yogi sitzt auf den Stufen seines Ashrams, und als ein Boot vorbei kommt, ruft er: “Fahrt ruhig weiter! Gott wird mich schon retten!” Als das Wasser weiter steigt, wird ein Rettungsboot losgeschickt, um nach Überlebenden zu suchen. Der Yogi sitzt jetzt am Dach und ruft dem Boot zu: “Gott wird mich bestimmt retten, fahrt weiter!” Das Wasser erreicht die Hausdächer, und man beschließt, einen Hubschrauber zu schicken, um den Mann zu holen. Als der Hubschrauber auf das Haus zufliegt, steht der Mann auf dem Dach bereits bis zu den Knien im Wasser, winkt aber und ruft: “Macht euch keine Sorgen, Gott wird mich gewiss retten!” Das Wasser steigt weiter, der Mann ertrinkt, kommt in den Himmel und beklagt sich bitterlich bei Gott: “Warum hast du mich nicht gerettet? Mein gesamtes Leben lang habe ich gebetet, meditiert, Dir treu gedient und Dir vertraut!” Gott sieht ihn verwundert an und fragt: “Sind die beiden Boote und der Hubschrauber nicht angekommen?”


"Nun, wie ist die erste Operation gelungen?" fragt der Professor den Assistenzarzt. Erwidert dieser blass: "Wieso Operation, ich denke es war eine Obduktion."


Arzt zu Patient: "Warum rennen Sie aus dem OP-Saal hinaus?" Patient: "Die Schwester hat gesagt: Regen Sie sich nicht so auf, das ist nur eine einfache Blinddarmoperation. Sie werden es schon schaffen!" Arzt: "Und was ist daran schlimm?" Patient: "Sie hat es nicht zu mir gesagt, sondern zu dem Chirurgen..."


Disciple: Oh wise and all knowing one, show me the place of perfect peace. Master: If I show it to you, it will no longer be peaceful...


ZEN-Weisheiten:

If at first you do not succeed then skydiving is probably not for you.


If you tell the truth, you don’t have to remember anything.


Ein Pater und ein Busfahrer stehen vor dem Himmelstor. Petrus gewährt dem Busfahrer freundlich Einlass während er dem Pater diesen verweigert. Der Pater protestiert empört und will wissen, warum der Busfahrer in den Himmel darf, er jedoch nicht. Petrus argumentiert: „Während deiner Messen, Pater, haben die Menschen nur geschlafen, aber wenn der Busfahrer seine Arbeit tat, haben alle gebetet."


Der geizige Gartenbesitzer ärgert sich darüber, dass immer wieder Äpfel gestohlen werden. Clever wie er ist, stellt er den Nachbarn, die sehr gläubig sind, eine mahnende Tafel auf: „Gott sieht alles!“ Am nächsten Tag überprüft er die Wirkung der Tafel, aber schon wieder sind einige Äpfel verschwunden; auf die Tafel hat jemand dazugeschrieben: „Aber er verrät niemanden".


Ein gläubiger Bursche hat einen großen Traum. Einmal möchte er im Lotto gewinnen. Und um dieses Ziel zu erreichen, verbringt er täglich 15 Minuten in aufrichtigem Gebet: „Herr, bitte, bitte, erfülle mir doch meinen aufrichtigen Wunsch, lass mich bitte im Lotto gewinnen.“ Dieses Gebet begleitete ihn fortan durch sein Leben. Er heiratete, gründete eine große Familie, wird Großvater, aber das tägliche Gebet bleibt gleich: „Herr, bitte, bitte, erfülle mir doch meinen aufrichtigen Wunsch, lass mich bitte im Lotto gewinnen.“ An seinem Lebensabend, als er wieder einmal in sein Gebet vertieft ist, wird es plötzlich ganz hell und der Herr, der Allmächtige, erscheint vor ihm. „Mein Sohn, nach all deinen Jahren intensiven Gebetes bin ich mit dir zufrieden und ich möchte dir deinen Wunsch erfüllen. Davor hätte ich allerdings eine kleine Bitte: „Könntest du dir nicht wenigsten einmal, ein einziges Mal ein Los kaufen!?!“


Ein nach Erleuchtung strebender Yogi sucht einen Guru. In einem Ashram (spirituelle Gemeinschaft in Indien) wird er aufgenommen; allerdings erfährt er gleich beim Eintritt: "Du kannst hier bleiben - aber wir haben eine wichtige Regel: alle Schüler legen das Mauna Gelübde ab, das heißt, sie geloben völlig in Schweigen zu verharren. In 12 Jahren darfst du dann sprechen."
Nach 12 Jahren intensiver Meditationspraxis, Karma-Yoga (selbstlosen Dienstes), und strenger Ausübung von Asanas (Hathayoga-Stellungen) kommt endlich der Augenblick, an dem der Schüler einen Satz sagen darf oder eine Frage stellen darf. Er sagt: "Das Bett ist zu hart."
Für weitere 12 Jahre übt er mit äußerster Disziplin seine Sadhana (spirituelle Übung) bis endlich wieder die Gelegenheit kommt, einen Satz zu sprechen: Er sagt: "Das Essen ist nicht gut."
12 weitere Jahre härtester Arbeit vergehen, bis er wieder sprechen darf. Nun, nach 36 Jahren eisernster Disziplin und spiritueller Übung sagt er: "Ich gebe auf."
Sein Guru antwortet sofort: "Gut, du hast dich ohnehin nur die ganze Zeit beschwert."


Ein Mann klettert einen Baum weit, weit hinauf, da in der Höhe die besten Früchte hängen. Plötzlich bricht der Ast, auf dem er steht und er kann sich gerade noch mit den Armen an einem anderen Ast festhalten. Unter ihm in schwindelerregender Tiefe der Boden. Nach einer halben Stunde beginnt er aufrichtig zu beten, „Herr rette mich, es ist zu früh diese Welt zu verlassen.“ Sein zutiefst aufrichtiges Gebet verfehlt nicht seine Wirkung. Plötzlich öffnet sich der Himmel, die Wolken weichen auseinander und eine Stimme ertönt von oben: „Keine Sorge, du kannst jetzt loslassen.“ Der Mann in der misslichen Lage überlegt ein wenig, dann ruft er hinauf: „He, ist da sonst noch wer oben?“


Der Doktor: „Ihre Frau hat eine Stoffwechselkrankheit...“ Der Gatte: „Ist mir nichts Neues, Herr Doktor: Sie kauft sich jede Woche neue Klamotten!“


Nach der Operation meint der Chefarzt zum Patienten: "Machen Sie sich keine Sorgen, in zwei Wochen sind Sie draußen. So oder so."


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